Was reCAPTCHA im Hintergrund macht
reCAPTCHA lädt Scripts von Google, setzt ein Cookie zur Risikoanalyse und wertet Merkmale wie Mausbewegungen, Browser und Verweildauer aus. Version 3 läuft dabei unsichtbar auf der ganzen Seite. Diese Verarbeitung ist für Ihr Formular hilfreich, aber nicht unbedingt erforderlich – es gibt Spamschutz, der ohne Google auskommt. Deshalb braucht reCAPTCHA eine Einwilligung.
Das Dilemma: ohne Einwilligung kein Formular?
Blockiert ein Cookie-Banner reCAPTCHA einfach, bleibt an der Stelle eine leere Fläche – und das Formular lässt sich nicht absenden. Besucher, die abgelehnt haben, können Sie dann nicht mehr erreichen. Das ist ärgerlich und kostet Anfragen.
Die Alternativen
- Honeypot-Felder und Zeitsperren: unsichtbare Felder, die nur Bots ausfüllen. Viele Formular-Erweiterungen bringen das mit.
- Datenschutzfreundliche Captchas: Anbieter aus der EU oder selbst gehostete Lösungen, die ohne Tracking auskommen.
- Alternativer Kontaktweg: E-Mail-Adresse und Telefonnummer gut sichtbar neben dem Formular.
cookieblocker
So macht es cookieblocker
cookieblocker blockiert reCAPTCHA bis zur Einwilligung und setzt an die Stelle des Captchas einen Platzhalter mit „Inhalt laden“. Ein Klick lädt reCAPTCHA nach – und stößt Formular-Erweiterungen wie RSForm!Pro erneut an, damit das Captcha richtig erscheint und das Formular abgeschickt werden kann. Besucher entscheiden also genau dann, wenn sie das Formular nutzen wollen.
Anbieter und Cookies von Google reCAPTCHA
So steht Google reCAPTCHA in unserem Dienst-Katalog – mit diesen Angaben erscheint der Dienst auch in Ihrer Cookie-Übersicht und Datenschutzerklärung.
- Anbieter
- Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland
- Zweck
- Schutz von Formularen vor Spam
- Kategorie
- Funktional
- Datenschutz des Anbieters
- policies.google.com
| Name | Art | Laufzeit | Zweck |
|---|---|---|---|
_GRECAPTCHA | Cookie | 6 Monate | Risikoanalyse |